TrustChain360

LIEFERANTENSTEUERUNG FÜR INDUSTRIEUNTERNEHMEN

Günstig im Einkauf.
Teuer in der Realität.

Software für strategisches Lieferantenmanagement. Performance, Abhängigkeit und wirtschaftliche Relevanz auf einen Blick.

Lieferantenperformance in wirtschaftliche Wirkung übersetzen.

Ihr Team erkennt, welcher Lieferant zuerst Aufmerksamkeit braucht – und vereinbart den nächsten Schritt.

Risiken erkennen. Maßnahmen priorisieren. Wertschöpfung verbessern.

Für Einkauf, Supply Chain, Qualität, Produktion und Entwicklung.

Was kostet Ihr Lieferant wirklich?Illustratives Szenario
Gleiches Bauteil · gleicher Bedarf

Einkaufspreis: B ist 1,20 € / Stück günstiger.

LIEFERANT A / Europa

+0,57 € Aufwand / Stück

Effektive Kosten im Beispiel / Stück11,77 €
Jahreskosten im Beispiel141.240 €
Kostenaufbau im Detail
Einkaufspreis
11,20 €
Abstimmung
+0,18 €
Lieferung / Logistik
+0,11 €
Qualitätsfolgen
+0,16 €
Sonstiger operativer Aufwand
+0,12 €

LIEFERANT B / China

+2,54 € Aufwand / Stück

Effektive Kosten im Beispiel / Stück12,54 €
Jahreskosten im Beispiel150.480 €
Kostenaufbau im Detail
Einkaufspreis
10,00 €
Abstimmung
+1,27 €
Lieferung / Logistik
+0,42 €
Qualitätsfolgen
+0,37 €
Sonstiger operativer Aufwand
+0,48 €
Kostendifferenz A − B / Jahr−9.240 €9.240 € wirtschaftlicher Vorteil für Lieferant A im Beispiel0,77 € geringere Kosten / Stück × 12.000 Stück / Jahr

Größter Aufwandsunterschied: Abstimmung · B +1,09 € / Stück gegenüber A.

Wann kippt die Entscheidung?

B hat einen Preisvorteil von 1,20 € / Stück. Er ist aufgebraucht, sobald B 1,20 € mehr Zusatzaufwand als A verursacht. Aktuell: 1,97 € mehr / Stück.

Für beide Lieferanten gilt dieselbe illustrative Aufwandsskala. Niedrig, Mittel und Hoch bündeln Abstimmung, Logistik, Qualität und operativen Aufwand. Alle Beträge gelten je Stück; es gibt keine Mengenrabatte oder Fixkosten.

Preis: 0–10.000 € · Menge: 1–1.000.000

Illustratives Szenario, keine Produktberechnung oder Einspargarantie. Standort allein ist kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend sind Leistung, Abhängigkeit und tatsächlicher Aufwand der Lieferbeziehung.

Gezeigte Produktansichten enthalten illustrative Beispieldaten. Schematische Darstellung, kein Screenshot der Anwendung.

Der Einkauf entscheidet über den Lieferanten.
Die Folgen trägt das Unternehmen.

EinkaufAbstimmung · Eskalation · Konditionen→ Verhandlungsbedarf klären
ProduktionUnterbrechung · Umplanung→ Störungen gezielter angehen
QualitätPrüfung · Reklamation · Nacharbeit→ Anforderungen abstimmen
Forschung & EntwicklungTechnische Klärung→ Zusammenarbeit früher abstimmen
Supply ChainLieferung · Planung · Sonderfracht→ Versorgung gemeinsam stabilisieren

Mögliche Verbesserungsbeiträge. Ob sie eintreten, muss anhand der Umsetzung und Daten geprüft werden.

TrustChain360 / Maßnahmen zu den KostentreibernBeispieldaten
ABSTIMMUNG · PRIORITÄT 01

Vertragstransparenz erhöhen

Verantwortung
Strategischer Einkauf
Termin
30. September
In Bearbeitung

Konditionen und Risiken klarer einordnen.

TECHNISCHE KLÄRUNG

Entwicklung des Lieferanten einbinden

Verantwortung
Forschung & Entwicklung
Termin
15. Oktober
Geplant

Technische Zusammenarbeit verbessern.

QUALITÄTSFOLGEN

Anforderungen gemeinsam standardisieren

Verantwortung
Qualität
Termin
15. Oktober
Offen

Nacharbeit und Abweichungen reduzieren.

LIEFERUNG / LOGISTIK

Lieferplan gemeinsam stabilisieren

Verantwortung
Supply Chain
Termin
30. September
Vereinbart

Versorgung und Planung stabilisieren.

Folgebewertung Q4 → Umsetzung und Entwicklung prüfen. Illustrative Maßnahmen zu den gezeigten Aufwandsarten, keine automatisch berechneten Empfehlungen. Erwartete Beiträge, keine nachgewiesenen Ergebnisse. Schematische Produktansicht.

Von der Einordnung zur Folgebewertung.

  1. 01KlassifizierenLieferbeziehung & Material
  2. 02BewertenVier Dimensionen
  3. 03EinordnenLeistung & Abhängigkeit
  4. 04PriorisierenWirtschaftlicher Bezug
  5. 05VereinbarenMaßnahme & Verantwortung
  6. 06NachhaltenUmsetzung prüfen
  7. 07Neu bewertenEntwicklung vergleichen
Menschen besprechen sich an einem Laptop zwischen technischen Versuchsaufbauten.
Symbolbild technischer Zusammenarbeit · © ThisIsEngineering / Pexels. Keine Kundenaufnahme.

360° BEGINNT BEI DEN MENSCHEN

Gemeinsam auf den
Lieferantendialog vorbereiten.

Intern: Erfahrungen zusammenführen und Prioritäten abstimmen.

Mit dem Lieferanten: Ursachen besprechen, Maßnahmen vereinbaren und Verantwortung festlegen.

Die 360°-Bewertung entdecken
EinkaufQualitätFertigung / OperationsEntwicklung / R&DBeschaffungslogistik
Ein Lieferantenkontext.Wirtschaftliche Relevanz erkennen.
Maßnahmen priorisieren.
360°: Aus Bereichswissen wird eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage.

LIEFERANTEN NICHT ISOLIERT BETRACHTEN

Ein Portfolio.
Viele Abhängigkeiten.

Einzelne Signale ergeben erst im Zusammenhang ein belastbares Bild.

Ein kritisches Bauteil. Keine Alternative. Mehrere betroffene Bereiche. Dieselbe Lieferabweichung kann sehr unterschiedliche Folgen haben.

TrustChain360 ordnet die Bewertung in diesen Kontext ein.

Vom Signal zur Priorität →
Konzeptionelles Lieferantennetzwerk aus Fragmenten und Verbindungen
Lieferanten · Signale · Abhängigkeiten
Konzeptionelle Visualisierung · Farben, Größen und Impulse zeigen keinen realen Lieferantenstatus

SEPARATES BEISPIEL / PRIORITÄT IM PORTFOLIO

Welche Lieferanten sind
wirtschaftlich entscheidend?

Der niedrigste Score ist nicht die ganze Geschichte. Performance, Trend und Abhängigkeit zeigen gemeinsam, welcher Lieferant zuerst Aufmerksamkeit braucht.

PORTFOLIO / MANAGEMENT ATTENTION

Der niedrigste Score
ist nicht automatisch Priorität eins.

Beispieldaten · Q3
PRIORITÄT 02

Lieferant A Standardteile

40 / 100

Einkaufsvolumen
100.000 € / Jahr
Geschätzte Exposition
60.000 €
Versorgungsrelevanz
Gering
Beschaffungsstruktur
Alternative verfügbar
Trend zu Q2
−5 Punkte

Schwache Performance. Die operative Abhängigkeit bleibt begrenzt.

PRIORITÄT 01

Lieferant B Präzisionsteile

60 / 100

Einkaufsvolumen
2 Mio. € / Jahr
Geschätzte Exposition
420.000 €
Versorgungsrelevanz
Hoch
Beschaffungsstruktur
Single Source
Trend zu Q2
−14 Punkte

Höherer Score. Doch die Abhängigkeit und wirtschaftliche Bedeutung verlangen mehr Aufmerksamkeit.

Expositionswerte sind unabhängige Beispielannahmen, keine Ableitung aus Score oder Einkaufsvolumen. Keine Verlustprognose.

Dashboards und Performance-Verlauf ansehen

PERFORMANCE IST KEINE MOMENTAUFNAHME

Was hat sich seit
der letzten Bewertung
verändert?

Wiederholt sich das Problem? Hält die Verbesserung? Der Verlauf macht Entwicklungen sichtbar.

Der Verlauf zeigt Veränderungen. Eine Folgebewertung kann gestartet werden.

Entwicklung im Zeitverlauf
SUPPLIER PERFORMANCE TIMELINE

Nicht nur bewerten.
Entwicklung erkennen.

Beispieldaten

Lieferant B · vier Bewertungsperioden

82746066 Q1Q2Q3Q4
Q3 → Maßnahme vereinbartLieferplan stabilisieren. In Q4 Entwicklung und Umsetzung gemeinsam prüfen.
Werte und Einordnung zum Verlauf
Score-Verlauf des Beispiellieferanten
PeriodeScore / 100Änderung zur Vorperiode
Q182
Q274−8
Q360−14
Q466+6

Der Anstieg allein belegt nicht die Wirkung der Maßnahme. Bewertungsgrundlage, Umsetzung und andere Einflussfaktoren müssen mitgeprüft werden.

PREISE

Der gemeinsame Rahmen
für Ihre Lieferantensteuerung.

Essential: Performance verstehen. Professional: Risiken steuern. Intelligence: wirtschaftliche Wirkung quantifizieren.

Die Pakete definieren den vorgesehenen Funktionsumfang. Einführung und Freischaltung werden im konkreten Angebot bestätigt.

Alle Preise netto pro Monat. Lieferanten- und Nutzerumfang, Einführung, Abrechnung und Vertragslaufzeit werden im konkreten Angebot vereinbart.

Pakete und Leistungen vergleichen

VON DER FRAGE ZUM NÄCHSTEN SCHRITT

Welcher Lieferant kostet mehr,
als sein Preis vermuten lässt?

Gehen wir einen konkreten Lieferantenfall gemeinsam durch.

Anwendungsfall besprechen